zamus: early music festival 2026 Aftermovie

Paradise Lost
21.–30. Mai 2026

In 21 experimentierfreudigen Veranstaltungen an 10 Tagen lädt das zamus: early music festival 2026 dazu ein, immer neue Antworten zu finden. Wie in jedem Jahr spielen dabei wissenschaftliche Einordnungen und die Verbindung zu anderen Kunstformen eine tragende Rolle.

Das zamus: early music festival bespielt Orte in ganz Köln. Auch ein Symposium zu aktuellen gesellschaftspolitischen Themen ist fester Bestandteil des jährlichen Programms. Tradition ist auch der early music marathon, der in entspannter Atmosphäre eine Reihe von Kurzkonzerten präsentiert. Das Programm zamus: academy fördert Nachwuchstalente und ermöglicht jungen Musiker:innen, auf einem der führenden Festivals für Alte Musik zu konzertieren. Das Festival endet jeweils mit einer großen Eigenproduktion, in vergangenen Festivaleditionen beteiligten sich daran etwa Juan Kruz Diaz De Garaio Esnaola, Midori Seiler, Alexandra Waierstall, Leonhard Bartussek, Folkert Uhde, Griet de Geyter, Liza Dieckwisch, Aischa-Lina Löbbert und Laura Remmler.

Bild: Good Enough Studio (Quang Nguyen, Silvan Händeler)

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Programmheft kostenfrei bestellen

Das Programmheft für zamus: early music festival folgt dem jährlichen Festivalthema. Neben dem ausführlichen Festivalprogramm umfasst es eine Bildstrecke, ein Interview mit Midori Seiler und Mélanie Froehly und ein Essay zum Festivalthema. Das Heft kann – wie alle Druckprodukte des zamus – kostenfrei bestellt werden.

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Interview mit Midori Seiler und Mélanie Froehly

Das exklusive Interview von Midori Seiler (künstlerische Leitung zamus: early music festival) und Mélanie Froehly (Geschäftsführung) im Gespräch mit Musikjournalistin Sophie Emelie Beha, im aktuellen Programmheft oder hier zum Download.

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